Table of Contents

1 Content Management

1.1 Warum waren Inhaltserstellung Redaktion und Produktion von Publikationen über lange Zeit getrennt Prozesse?

  • Medienbrüche und Komplexität

1.2 Warum verschwimmen heute die Grenzen dieser Arbeitsschritte?

1.3 Nennen und beschreiben Sie die vier Ausprägungsformen von Contentobjekten. Warum ist eine getrennte Bearbeitung dieser vier Aspekte?

  1. Inhalt
    • Eigenetliche Rohinformation abgebildet in Datenelementen
  2. Stuktur
    • inhaltliche Strukturierung Abfolge/Verschachtelung der Inhalte
  3. Layout
    • visuelle Strukturierung
    • Stylesheets
    • Formatierung, Darstellung, Positionierung
  4. Metadaten
    • Zusatzinformationen wie Estellungsdatum, Autor
    • Zur Archivierung

Eizelne Basisbausteine ermöglicht Wiederverwendung, Modularität

  • (Spezialisten für einzelne Bereiche)
  • (Ermöglicht effiziente Archivierung #Metadaten)

1.4 In welchen wesentlichen Punkten unterscheidet sich die derzeitige Informations- und Wissensgesellsschaft von der zuvor dominanten Industriegesellschaft?

  • Einfache Wissenzugriff (Kurzlebig)
  • Fast Food Charakter
  • Long-Tail

Aus HÜ

  • Wissen ist Handelsgut und Managebar
  • Allgemein leichter Zugänglich
  • Wissenbasierte Wertschöpfungsketten
  • Akademisierung der Witschaft

1.5 Beschreiben Sie die drei Dimensionen des Wissensmodells "Wissenswürfel"

  • intern
    • Inerhalb der Gruppe/Organisation
    • oft implizit
  • extern
    • relevantes Wissen
    • nur ausserhalb zugänglich
    • durch Wissensmanagement schnell zugänglich
  • kollektiv
    • unabhängig vom Einzelnen
    • reproduzierbar
  • individuell
    • an Person oder Gruppe gebunden
  • implizit
    • unterbewusst und schlecht übertragbar
  • explizit
    • zugänglich, ausdrückliches Wissen (Publikation,Spezifikationen)

1.6 Welchen Zweck verfolgen Markupsprachen?

  • Stukturieren von Daten und Information um Wissen zu übermitteln
  • Maschinenles- u. Maschinengenerierbarkeit
  • Zusatzinformation für Weiterverabeitung
  • Semantische Klassifikation von Inhaltselementen

  • Struktur Festlegung
  • Medatenanreicherung
  • Layoutbeschreibung
  • Mschienenlesbarkeit

2 Markup & XML

2.1 Nennen Sie zwei Möglichkeiten, um Schemainformationen für XML-Dateien zu definieren.

  • Document Type Definition (eingebettet durch Document Type Declaration)
  • XML-Schema
    • XML konform

2.2 Finden Sie 2 Fehler in folgendem XML-Dokument:

  • Keine Baumhierachie (üperlappend)
  • Double Quotes im attribute deklaration
<document title=Wissensmanagement>
  <sentence><line>Wissensmanagement ist eine der Kerndisziplinen
  der modernen Informationstechnologie.</sentence><sentence>Durch das
  Wissensmanagement</line>werden Unternehmensprozesse unterstützt.</sentence>
</document>

2.3 Wann ist ein XML-Dokument wohlgeformt? Wann valide?

  • Wohlgeformt: wenn Syntaktisch Korrekt
  • valide: entspricht dem Schema und ist wohlgeformt, keine zusatzlichen Elemente (zb undef attribute)
//ol[@id=menu]/li

2.4 Beschreiben Sie Vorteile- und ggf. Nachteile von Stand-Off-Markup.

(“Macht sich ganz gut im wissenschaftlichen Kontext”) Pros

  • Interpretaion vom orginal Text trennen
  • erlaubt überlappendes Markup → beliebige Bereiche → beliebiges Markup
  • getrennte Verwaltung bezüglich des Content Managements

Cons

  • Texteditierung komplex (da index-based)
  • schlechtere Menschenlesbarkeit

3 Internettechnologien

3.1 Über das Internet kommunizieren Clients und Server miteinander. Erklären Sie die Aufgaben beider Kommunikationsendpunkte und die Funktionsweise ihrer Kommunikation.

Client

Server

  • Zentrales Informationssystem, Dienstprogramm

Funktionsweisse

  • Protokollbasiert (Bsp TCP/IP, Telnet, FTP)

3.2 Was bedeutete die Popularisierung des WWW für die Veröffentlichung von Inhalten?

  • Schneller und einfacher Zugang zu Inhalten (Verkürzter Zyklus: Publishen -> Kaufen -> Lesen -> Publishen)
  • Quantität statt Qualität
  • Günstigere Produktion
  • Mögliche größere Reichweite von Veröffentlichungen
  • Größerer Wettbewerb

4 HTML & CSS

4.1 Hypertext unterscheidet sich von "normalem" Text durch die Möglichkeit, zusätzliche Inhaltsformen einzubinden. Nennen Sie drei Beispiele für solche Inhalte. Über welche Sprachkonstrukte können diese zusätzlichen Möglichkeiten in HTML ausgedrückt und in Dokumente eingebettet werden?

  • Link zwischen Dokumenten
  • Gestaltung, Randbemwerkung
  • Bilder, Musik, Audio

Sprachkonstrukte

<img /> <video /> <iframe /> <audio />

4.2 Wozu dient die Dokumenttypendeklaration in HTML-Dokumenten?

  • Version HTML Spezifikation

(Unterschied zu XML Prelim)

4.3 Was ist ein Parser? Was ist ein Renderer? Welche Funktion übernehmen diese Komponenten in einem Webbrowser?

Parser

  • lesen des Abstractsyntaxbaus in Interne Repäsentation
  • lesen des DOM bei HTML

Renderer

  • Visuelle Darstellung des Elemente des ABS als Bildpunkte in Form Layout, Formatierung

4.4 Entwerfen Sie jeweils eine CSS-Regel, die

4.4.1 alle Links einer Webseite rot einfärbt.

a {color: red;}

4.4.2 für alle Listeneinträge der Klasse "wichtig" die Schriftgröße auf "12pt" festlegt

li.wichtig { font-size: 12pt;}

4.4.3 allen h1- und h2- Überschriften die Hintergrundfarbe gelb zuweist

h1,h2 { background-color: yellow;}

4.4.4 allen div-Elementen, die innerhalb des Elements mit der id "menu" liegen eine Breite von 500 Pixeln zuweist

#menu div { width: 500px;}

4.4.5 Was ist das Box-Modell von CSS? Was ist bei expliziten Angaben von Höhe und Breite von "boxes", wie z.B. dem div-Element zu beachten?

  • padding
  • border
  • margin

4.5 Die aktuelle Generation von Internetstandards (HTML5 und CSS3) bietet viele neue Möglichkeiten der Contentrepräsentation. Nennen Sie eine Neuerung, die sich positiv und eine, die sich negativ auf die Barrierefreiheit des Webs auswirken kann.

Pros

  • Mehr Metainformation
  • Enheitliche Medieneinbindung
  • WAI ARIA
  • CSS3 mehr native elemente, Schatten (Mit ARIA anotierbar)

Cons

  • WebGL, Canvas feste Bestandteile (Keine ARIA tags daduch möglich)

4.6 Nennen(1P) und beschreiben(5P) Sie alle 5 Ebenen des Designprozesses für Webportale

  • Strategy
    • User Needs (Mehrwert Nutzer)
    • Site Objectives
  • Scope
    • Functionspezification
    • Contentspezification
  • Structure
    • Interaction Design
    • Information Architecture
  • Skeletion
    • Information Design
    • Interface Design
    • Navigaion Design
  • Surface
    • Visual Design

Created: 2020-02-25 Di 20:30

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